Wie versprochen folgt nun unser DIY Haarkranz Tutorial! Für
einen pompösen Rosenhaarschmuck haben wir uns eine frische Auswahl an
unterschiedlich großen, roten Rosen im Blumenladen zusammengesucht. Mit
Beratung der Floristin kam etwas Grün in Form von beispielsweise
Pistazienblättern und Heidelbeergrün zusammen. Zusätzlich benötigt man
nach dem Floristenbesuch noch eine dicke Naturkordel, etwas dünnen Draht
und eine Schere.
Zuerst sollte man mit der Kordel die Kopfgröße abpassen. Dazu bindet man sie eng an der gewünschten Trage-Position und fixiert die Größe mit einer festen Schleife.
Als nächstes werden die Zweige mit Hilfe des Drahtes eng an die Kordel gebunden, dabei kann man ruhig etwas durcheinander vorgehen, aber das Grün sollte eng befestigt werden.
Zuletzt werden die Rosen nach Belieben verteilt und ebenfalls mit dem Draht befestigt. Besonderen Halt erhält der Kranz durch das Verflechten der unterschiedlichen Zweige und Stängel.
Et voilá! Fertig ist der feminine Rosenkranz. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Nachmachen!
Liebste Freunde der Symbolik: unser neuester Post rückt eine Pflanze ins Licht, die seit ewigen Zeiten für Lebensfreude, Luxus und Verschwendung sowie für körperliche Liebe steht: die Rose. Im christlichen Glauben galt es lange als Sünde, sich mit ihren roten Blüten zu schmücken. Wir von Black Horizon versuchen trotzdem - oder sehen es vielmehr gerade als Pflicht der Mode an - sich von konservativen Normen zu befreien und so beim Shooting statt Krokussen und Osterglocken einen opulenten Rosenkranz zu tragen. Denn in ihrer Bedeutung als Symbolpflanze für die lichten und dunklen Seiten
und Widersprüche des Lebens hat die Rose nichts an Wert verloren. Sie
steht für Vollkommenheit, Schönheit, Anmut, Lebensfreude, die göttliche
und die irdische Liebe, aber auch für Blut, Tod und Vergänglichkeit. Sie
ist Sinnbild für die ewige Weisheit und das Geheimnis. Sie ist die
Blume der selbstbewussten Frauen, aber auch des Lasters und der Schwäche. Die Ambivalenz von Liebe und Leid, das Bild von Rose und
Dornen macht für uns eine Faszination aus, die nicht nur in der Mythologie und Symbolik tiefgründig erscheint, sondern auch immer wieder in Verbindung mit romantischen, femininen Looks Wirkung zeigt. Einen solchen ausdrucksstarken und doch filigranen Stil soll unsere Fotostrecke zum anbrechenden Frühjahr präsentieren. Die anfänglich hinter einer Plastikfolie versteckte Schönheit bricht aus der Isolation von der Viefalt der weltlichen Möglichkeiten heraus und erblüht zu ihrer formvollendeten Ästhetik. Wir hoffen, Euch mit der Kraft der Signalfarbe Rot zu inspirieren - zu siegessicheren Denkweisen sowie zu dem Mut, die eigenen Waffen der Verführung zu erkennen und zu nutzen!
Liebe Leser, zeitgleich mit der Sonne erwachen auch wir aus dem Winterschlaf und begrüßen mit Euch den Frühling und - besser spät als nie - das neue Jahr.Die Tage steuern ihrer Verlängerung entgegen und bis der Frühlingsanfang am Palmsonntag, dem 20. März offiziell wird, übt sich die Wetterfee schon einmal in leichten Brisen sowie wärmenden Sonnenstunden. Hier und da wagt sich ein Krokuss ans Licht; mit ihm hunderte Knospen und: ... besonders angenehm klingen in dieser Zeit die immer selbstbewusster zwitschernden Vögelchen. Ein so hoffnungsvoller Monat wie der anstehende März verlangt nach Black Horizons Wiederkehr, also zeigen wir Euch einen unserer diesjährigen Lieblingslooks: Schulterfreies. In allen Farben, Stoffen und Schnitten. Der sogenannte Carmen-Typ geht auf traditionelle Trachten Spaniens zurück, lässt die Schultern frei und gibt damit jedem Outfit eine nahezu sommerliche Leichtigkeit. Besonders Übergangspullover - also eigentlich warme Stoffe - erhalten
mehr Luft und Raum, geben der Trägerin die Möglichkeit, ein kleines
bisschen ihre Sonnensehnsucht preiszugeben. Etwas Strenge erlangt unser Look in der Kombination mit Röhrenjeans zurück und greift damit den klassischen Locker-Eng Mix auf.
Pullover von asos Uns bleibt nur zu sagen: genießt den Frühling & Danke fürs Lesen... Wir freuen uns auf ein inspiratives 2016 mit Euch! XO
Es ist wieder so weit: spätestens mit Silvester kündigt sich das Jahresende an, welches bei vielen Menschen eine Rückschau hervorruft, bestehend aus Throwbacks zweitausendfünfzehnts, Erfolge sowie Misserfolge werden reflektiert. Und auch neue Ziele werden gesetzt, damit man sich im neuen Jahrweiterentwickeln kann. Vergleichbar mit analogen Bildern in und von uns, liegt die eigene Persönlichkeit unter der Oberfläche. "Negative", aneinandergereiht in einem dunkelbraunen Film, müssen endlich entwickelt werden, um spätestens im neuen Jahr ein reales Selbstbild zu werden, mit dem man finally zufrieden ist. Wie in einem fotografischen Prozess versucht jeder Einzelne von uns ein positives Selbstbild zu zeichnen. Die Entwicklung ist manchmal erst isoliert, später aber Wirklichkeit in formgebender Realität. Je nach dem Einfluss äußerer Bedingungen fällt das Endresultat - stellvertretend für das Selbstbewusstsein - mal heller, mal dunkler aus. Getragen von Licht oder Melancholie - das Ergebnis ist immer individuell.
Damit jeder ein positives Abbild seiner Selbst schafft, hilft es, manchen im persönlichen Fotolabor zu helfen; Licht in die Herzen derer zu bringen, die es brauchen und die Liebe des vergangenen Jahres (manchmal bestehend aus den kleinsten zwischenmenschlichen Aufmerksamkeiten) wie Fotografien im Gedächtnis zu behalten. Es gilt - vielleicht ist das am Wichtigsten - aus all den Projekten und Erlebnissen die Quintessenz zu ernten und zum eigenen glücklichen Ausklang andere glücklich zu machen. Denn, wie beschreibt es Macklemore in Growing Up? "The quickest way to happiness: Learning to be selfless, ask more questions, talk about yourself less." Wahre Worte aus einem Song, der nicht zuletzt vom ewigen Großwerden erzählt. Und so wird das letzte Kapitel dieses Jahres überall auf der Welt zum Happy End;
Shooting Quote We keep this love in a photograph We make these memories for ourselves Where our eyes are never closing
Leuchtendes Rot und Grau-in-Grau,
weiches warmes Licht und erster Frost, bunte Wälder und Regenwetter – keine
Jahreszeit hat so viele Gesichter wie der Herbst. Und genau das macht ihn so
besonders. Denn auch wenn die langen Sommertage nun endgültig hinter uns
liegen, gibt der Herbst keinen Grund zum Trauern. Vielmehr bietet er kuschlige
Momente daheim oder in der Natur; Einer der besten Begleiter ist für mich
eindeutig ein guter Text in meinen Händen. Zeilen zu lesen, die unsere
Vorstellungskraft antreiben oder uns einfach das Herz erwärmen, sprechen oft
Ungesagtes aus oder heißen neue Lebensgeister willkommen. Unser November Post gibt mir
Anlass, Euch - auch den weniger ambitionierten Lesern - eine Reihe der
Glücksmomente vorzustellen, die aus Zitaten von den unterschiedlichsten
Menschen in verschiedenen Lebenslagen besteht, welche die ZEIT regelmäßig im
Glossar vorstellt… Inzwischen lassen sich die kurzen, persönlichen Berichte
auch in Kalenderform oder online auf dem ZEIT der Leser Blog finden. Zu erfahren, was das Leben
Fremder so viel reicher macht, ist immer wieder erhellend und irgendwie
anregend, solche Momente des Glücks selbst aufmerksamer zu erleben. Meine
absolute Empfehlung für sowohl sonnige als auch verregnete Novembertage ist
daher: 1 Tasse Tee + einige Minuten Zeit für den größten Reichtum, den wir
erfahren können: Lebenslust! Verpackt in wenigen Zeilen und sortiert nach
beherzt formulierten Kategorien findet sich für jeden Leser das passende
Lieblingszitat. Eines meiner lautet - passend zur
chronischen Aachener Regenzeit: Uhr
Bei bestem
Cabrio-Wetter fuhren wir mit offenem Verdeck ins Kino nach Baden-Baden. Nach
Ende des Films ist die Straße draußen ganz nass. Offensichtlich ein Platzregen.
Oh Schreck! Ich bin sicher, das Verdeck nicht geschlossen zu haben! Meine
Freundin versucht mich zu beruhigen. Und tatsächlich: Ein mitfühlender Mensch
hat während des Regens an den Außenspiegeln eine dünne Plastikplane befestigt
und über den Innenraum gespannt! Uns blieb nur, laut »Danke« zu rufen.
Daniela Mohr, Bühl, Baden-Württemberg
PS: Uns bleibt jetzt nur, wieder
einmal "Danke" zu sagen... fürs Lesen! PPS: Gracias an meine Schwester
Tanja, die mir immer wieder ihre Lieblings-Zitate zusammenträgt und mir die
Seiten ihres ZEIT Abreiskalenders überreicht, sobald wir uns sehen und dann
gespannt auf meine Reaktion wartet die meist ein Teilen ihrer Begeisterung ist.
Das macht mein Leben reicher!
~ Paula